Ausstellung „Familiärer Darmkrebs“ in Ingelheim
Die Wanderausstellung „Familiärer Darmkrebs: Früh informiert – besser geschützt!“ hat in der Kreisverwaltung Mainz-Bingen in Ingelheim Station gemacht. Die Kampagne wurde im vergangenen Oktober im Mainzer Landtag von Landtagspräsident Hendrik Hering eröffnet und gastierte seither an verschiedenen Orten in Rheinland-Pfalz, unter anderem bei der BASF in Ludwigshafen. Sie wurde von der LZG und der Stiftung LebensBlicke konzipiert und wird vom Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz sowie von der BARMER Krankenkasse unterstützt.
Sascha Knospe, Betrieblicher Gesundheitsmanager der Kreisverwaltung, hatte die Veranstaltung vorbereitet – rund 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren der Einladung gefolgt. Die Kreisbeigeordnete Almut Schultheiß-Lehn sowie der Leiter des Gesundheitsamtes, Dr. Dietmar Hoffmann, sprachen Grußworte und skizzierten das Thema. Vor einem sehr interessierten Publikum führten Prof. Dr. Jürgen F. Riemann, Vorstandsvorsitzender der Stiftung LebensBlicke, und Stefanie Hönle von der LZG in die Ausstellung und das Gespräch mit den Teilnehmenden ein. Darüber hinaus erhielten die Teilnehmenden Testkits zur Selbsttestung, sodass die Veranstaltung nicht nur informierte, sondern auch ganz praktisch zur Darmkrebsvorsorge beitrug. Dieses Angebot fand großen Anklang. Die LZG und die Stiftung Lebensblicke bedanken sich bei der Kreisverwaltung Mainz-Bingen für das gelungene Event und das große Engagement.
Fotos: Kreisverwaltung Mainz-Bingen
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Sascha Knospe, BGM Kreisverwaltung Mainz-Bingen, Kreisbeigeordnete Almut Schultheiß-Lehn, Prof. Riemann, Stiftung LebensBlicke, Stefanie Hönle, LZG, Dr. Dietmar Hoffmann, Leiter Gesundheitsamt Mainz-Bingen